Johannisfeuer abgesagt!

+++ Wichtige Information +++

Aufgrund der aktuellen Trockenheit müssen wir das Johannisfeuer in Neuhaus am kommenden Freitag, 23.06. ABSAGEN. Der Ersatztermin ist Freitag, der 30.06.2017.

Wir bitte um euer Verständnis, dass wir dieses Risiko bei der aktuellen Witterung nicht eingehen können und wollen.

Bitte gebt die Information weiter.

#22 – 15.06.2017 – Brand Pkw

Datum: 15.06.2017
Uhrzeit: 19:54 Uhr
Alarmierung:  große Schleife
Ort: Autohof Bergler, Neuhaus
Mannschaft: 1/16
Meldung: Brand Pkw
Eingesetzte Fahrzeuge:   LF-10, MTW,
Einsatzende: 20:15 Uhr
Alarmierte Feuerwehren: Neuhaus

Der gemeldete Pkw Brand stellt sich als Fehlalarm heraus. An dem Fahrzeug ist lediglich der Kühler übergekocht. Ein Eingreifen von unserer Seite war nicht erforderlich.

Linglsaal eine große Baustelle

Vorsicht, Baustelle! Der Lingl-Saal wimmelte vor Handwerkern und mit Latzhosen, Zollstöcken und gelb-bunten Schutzhelmen. Rote Absperrbänder und Warnschilder hinderten jedoch das Faschingsvolk nicht, die Baustelle zu betreten. Auch das Schild über dem Eingang zur Bar, auf dem vor „Absturzgefahr“ gewarnt wurde, ignorierten die Partygänger konsequent.

Die Neuhauser Spritzenmänner haben sich wieder ins Zeug gelegt, einen unterhaltsamen Rosenmontagsball auf die Beine zu stellen. Wie seit Jahren unterhielten „Fiede und Ritsch“ mit Gitarre, Keyboard und einer tanzbaren Musikauswahl der letzten 40 Jahre. Auch die Narrhalla Windischeschenbach war erneut dabei mit Kinder- und Jugendgarde, Elferrat und Prinzenpaar.

Orientalische Kostüme

Mit einer launigen Richtfestansprache an alle Handwerker und einem Krug Richttrunk-Zoigl begrüßte Vorsitzender Christian Windschiegl die Gäste. Eine Auswahl der Jugendgarde eröffnete nach der Rede des Prinzenpaars mit ihrem Gardetanz den Reigen, kurz darauf gefolgt von den jüngsten Tänzerinnen. Der Showtanz der Jugendgarde, gekleidet in orientalische Kostüme mit viel Bling-Bling um die Hüften, gefiel dem Publikum besonders gut.

Zwischen den Auftritten tobten sich die Neuhauser auf der Tanzfläche aus. Auch die Baustellen-Bar konnte den Ansturm manchmal kaum verkraften. Als Überraschung hielt das Prinzenpaar zum Abschluss eine Maskenprämierung, was bei den vielen ähnlichen „Verkleidungen“ gar nicht so einfach war. Der fünfte Preis ging so auch an die größte Gruppe, die Arbeiter mit den Schutzhelmen. Den ersten Preis sahnte eine besonders einfallsreiche Besucherin ab: Sie hatte sich als „Feierabend-Zoigl“ verkleidet, mit Schaumkrone auf dem Kopf.

Eine Mitternachts-Überraschung hatte das Musikduo angemeldet. Gitarrist „Fiede“ feierte Geburtstag. Da spielte er gleich noch etwas schwungvoller auf, damit auf der Baustelle noch lange getanzt werden konnte.

Quelle: „Onetz“

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Neuhaus

Gerätehaus ist „Zukunftsmusik

Die Feuerwehr Neuhaus setzt bei den Neuwahlen größtenteils auf ihr bewährtes Führungspersonal. Für diese Truppe steht wegen eines besonderen Jubiläums viel Arbeit an.

Neuhaus. Allle Redner machten in der Jahreshauptversammlung im Lingl-Saal deutlich, dass die Wehr eine effektive, kameradschaftliche Einheit ist. Vorsitzender Christian Windschiegl informierte, dass die Feuerwehr derzeit 125 Mitglieder hat, davon 68 im aktiven Dienst. 2021 feiere sie das 150-jährige Bestehen. Ein Ereignis, das das neue Vorstandsteam „stemmen“ müsse.

Kommandant Andreas Bogner berichtete von 55 Einsätzen, davon 14 Brände und 32 technische Hilfeleistung, wie Keller unter Wasser, Ölspur und Personenrettung bis zur Hilfe bei Problemen mit Insekten. Neunmal war die Wehr zu üblichen Verkehrsabsicherungen bei Veranstaltungen oder aus speziellem Anlass, wie der Kommandant es formulierte, „wenn ein Friedensengel landet“. Etwas ruhiger sei es auf der A 93 gewesen. Dorthin musste man 17 Mal ausrücken (2015: 27). Zu den insgesamt 994 Stunden Einsätzen kamen 1685 Übungs- und Ausbildungsstunden. 2017 wird Stadtpfarrer Hubert Bartel einen Vortrag über Unfallseelsorge halten. „Zukunftsmusik und noch nicht spruchreif“ ist ein Neubau des Gerätehauses, der auf lange Sicht notwendig sein wird.

Jugendwart Johannes Braunschmid berichtete, dass für die Jugendlichen wieder Ausbildungs-Module anstanden. Atemschutzwart Ulrich Kreinhöfner informierte, dass 4 Geräte für 23 aktive Träger zur Verfügung stehen. Für den verhinderten Johannes Eibl gab stellvertretender Kassier Thomas Neugirg einen erfreulichen Kassenbericht. Erich Sperber dankte für den Bürgermeister und die CSU-Stadtratsfraktion, Werner Sauer seitens der SPD-Fraktion und Brigitte Kreinhöfner im Namen der Pfarrei Heilig Geist für Verkehrssicherung bei Prozessionen und Wallfahrten. Thomas Wilhelm, stellvertretender Kommandant und Feuerwehrreferent im Stadtrat, bat um Geduld hinsichtlich des Neubaus des Feuerwehrhauses. André Stessmann, Kommandant der Windischeschenbacher Wehr, lobte, dass „man sich bei Einsätzen aufeinander verlassen kann“.

Bei den Neuwahlen trat stellvertretender Vorsitzender Reinhard Michl nicht mehr an. Folgendes Team führt die Neuhauser: Vorsitzender Christian Windschiegl, stellvertretender Vorsitzender Fabian Kühnl, Schriftführer David Kreinhöfner, Kassier Johannes Eibl, Unterkassier Thomas Neugirg. Beisitzer sind Franz Schönberger und Fabian Zetzl, Revisoren Wolfgang Windschiegl und Reinhard Fütterer, Zeugwart Clemens Schönberger und Jugendsprecher Moritz Punzmann.

Quelle: ONetz, 15.01.2017

 

Ehre wem Ehre gebührt

Neuhauser Feuerwehr ehrt Aktive und Vereinsmitglieder

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus im Linglsaal war der passende Rahmen für Vorsitzenden Christian Windschiegl und Kommandanten Andreas Bogner, Ehrungen für Aktive und Vereinsmitglieder vorzunehmen und Mitglieder zu befördern. Drei junge Männer wurden offiziell zu Feuerwehrmännern: Fabian Bogner, Simon Schönberger und Simon Windschiegl sind jetzt vollwertige Einsatzkräfte. Zehn Feuerwehrler wurden für 10 Jahre aktive Dienstzeit geehrt: Christian Bauer, Stefan Bauer, Lukas Fütterer, Jonas Kreinhöfner, Florian Meier, Raphael Schönberger, Florian Stangl, Johannes Windschiegl, Manuel Windschiegl und Sebastian Witt. Drei Mitglieder gehören bereits 20 Jahre lang aktiv zur Feuerwehr: Peter Bergler, Sebastian Bergler und Johannes Braunschmid. 25 Jahre engagieren sich bereits aktiv Peter Kreinhöfner, Franz Schönberger und Christian Windschiegl, 40 Jahre aktiven Dienst leistet Wolfgang Windschiegl.

Für lange Jahre Mitgliedschaft in der Wehr ging der Dank an Franz Schönberger, Peter Kreinhöfner und Christian Windschiegl für 25 Jahre, letzterer bereits 12 Jahre davon als Vorstand. 40 Jahre dem Verein die Treue halten Rupert Beer, Bernhard Käß und Wolfgang Windschiegl . Stolze 60 Jahre Mitgliedschaft in der Wehr können aufweisen Karl Kreinhöfner, Ludwig Schön und Albert Mark. Die Vorstandschaft und die Vertreter der Stadt bedankten sich bei den Geehrten für ihre Treue. Beendet wurde der Abend mit dem Leitspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“

 

Elf Wehrmänner absolvieren Leistungsabzeichen

Die elf Feuerwehrmänner hatten sich gut vorbereitet und die Leistungsprüfung bestanden. Kreisbrandinspektor Ulrich Kraus, der zusammen mit den Kreisbrandmeistern Thomas Weidner und Martin List die Prüfung abnahm, bescheinigte den Aktiven der Feuerwehr Neuhaus eine einwandfreie Leistung. „Eine Woche lang habt ihr täglich auf diese Prüfung hingearbeitet, auf das Ergebnis könnt ihr stolz sein, ihr habt Engagement gezeigt“, würdigte Kreisbrandinspektor Kraus das Prüfungsergebnis. Ein Dank galt auch Ausbilder Franz Schönberger sowie den Ergänzungsteilnehmern Fabian Zetzl, Thomas Neugirg und Benjamin Mayer. Das Leistungsabzeichen der Stufe 1 (Bronze) absolvierten Simon Schönberger und Simon Windschiegl. Stufe 3 (Gold) legten ab Lukas Fütterer, David Kreinhöfner und Andreas Witt ab, und die Stufe 4 (Gold/blau) erwarb Michael Giehl. Worte des Dankes fanden auch Vorsitzender Christian Windschiegl und Kommandant Andreas Bogner. „Bei uns in der Wehr wird Kameradschaft und Zusammenhalt groß geschrieben, das haben wir heute wieder bewiesen“, betonten sie. Bürgermeister Karlheinz Budnik und Feuerschutzreferent Thomas Wilhelm dankten im Namen der Stadt allen für ihre Bereitschaft, freiwilligen Dienst zu leisten.

Quelle: „Der Neue Tag“, 26.09.2016

Blaulichttag 2016

Freiwillige Helfer stellen sich vor

Blaulicht am Parkplatz

Am Anfang stand, wie Koordinator André Stessmann informiert, die Idee, mit einer gemeinsamen Veranstaltung an die Öffentlichkeit zu treten. Das Ergebnis: der „Blaulichttag“ auf dem Parkplatz des Edeka-Marktes.

Neben den fünf Ortsfeuerwehren Windischeschenbach, Neuhaus, Bernstein, Dietersdorf und Naabdemenreuth, standen die Helfer vor Ort, Polizei, Wasserwacht und Rotes Kreuz mit der Rettungshunde-Staffel mit ihren Einsatzfahrzeugen bereit. Mehr als 50 Aktive gaben Infos und Vorführungen.

Simulierte Notfälle gaben einen Einblick, wie im Fall der Fälle ein Rädchen in das andere greift und schnell und optimal geholfen wird. Besonders viele Zuschauer hatte die Rettungshunde-Staffel: Die Hunde durchlaufen eine zwei- bis dreijährige Ausbildung und müssen keiner bestimmten Rasse angehören, sondern nur bestimmte Wesenszüge haben. Hat der Hund bei der Flächensuche ohne Leine die vermisste Person gefunden, so holt er seinen Hundeführer oder bleibt bellend daneben sitzen. Das Aufspüren gelingt auch bei – zum Beispiel in einem Karton – versteckten Personen.

Beeindruckend war der Einsatz des geprüften „Mantrailers“, der einen Menschen mit Hilfe des Geruchs eines persönlichen Gegenstandes findet. Innerhalb weniger Sekunden spürte „Faron“, der für Niederbayern und die Oberpfalz der einzige Hund mit dieser Ausbildung ist, die gesuchte Frau im Publikum auf.

Die Feuerwehr Dietersdorf zeigte zusammen mit einer Jugendgruppe einen Löschaufbau, wie er für die bayerische Jugendleistungsprüfung zu absolvieren ist: Dass jeder Handgriff sitzt, zeigte die kurze Zeitspanne, die die drei Trupps benötigten, um alle Schläuche vorschriftsmäßig auszurollen und die Anschlüsse richtig zu platzieren, um schnellstmöglich einsatzbereit zu sein.

Auch der Umgang mit dem Feuerlöscher stand auf dem Programm: Ein brennender Papierkorb sollte schnell und effektiv gelöscht werden. Nachdem Kommandant Stessmann die Vorgehensweise erläutert hatte und ein Profi die Praxis vorführte, konnten Zuschauer testen, ob sie im Notfall die Handhabung wirklich beherrschen. Denn: Im Ernstfall ist es zu spät, sich mit der Gebrauchsanweisung auseinanderzusetzen.

Das Neuhauser Team zeigte die Auswirkungen einer Explosion einer Haarspraydose und machte klar, dass bei einem Fettbrand nicht panisch, sondern überlegt gelöscht werden muss. Die Helfer vor Ort zeigten bei einem simulierten Fahrradunfall, wie sie die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernehmen. Außerdem ist das HvO-Team auch im Betreuungsdienst tätig. Das heißt, die Mitglieder übernehmen bei längeren Einsätzen auch die Versorgung der Rettungskräfte.

Am Stand der Polizei gab es neben dem Fahrrad-Pass Beratung zum Einbruch-Schutz. Großen Anklang fand die „Rauschbrille“, die die Wahrnehmungen des Trägers ähnlich wie unter Alkoholeinfluss beeinträchtigt und mit der ein Parcours gemeistert werden musste.

Quelle „Der Neue Tag“, 06.09.2016

#25 – 09.06.2016 – THL – Verkehrsabsicherung

Datum: 09.06.2016
Uhrzeit: 19:00 Uhr
Alarmierung: keine
Ort: Neuhaus
Mannschaft: 1/14
Meldung: Umlegen Maibaum
Eingesetzte Fahrzeuge: LF10
Einsatzende: 20:30 Uhr
Alarmierte Feuerwehren: Neuhaus

Heute legten wir den Maibaum am Marktplatz wieder um. Während der Arbeiten mit Leiter, Motorsäge, Traktor und Seilwinde sperrten wir den Marktplatz für den Durchgangsverkehr.