#1 – 11.01.2015 – THL – Ölspur A-93

Datum: 11.01.2015
Uhrzeit: 10:30
Alarmierung: kleine Schleife
Ort: BAB 93
Mannschaft: 1/14
Meldung: Ölspur / Autobahn
Eingesetzte Fahrzeuge: LF10, MTW, VSA
Einsatzende: 12:45
Alarmierte Feuerwehren: Neuhaus, Windischeschenbach

Auf der A-93 in Fahrtrichtung Süden war zwischen den AS Windischeschenbach und Neustadt/WN auf der Standspur eine ca.400 Meter lange Ölspur. Wir sicherten mit dem VSA die Einsatzstelle ab, indem wir den Verkehr auf der linken Spur an der Einsatzstelle vorbei leiteten. Zusammen mit den Kameraden der FFW Windischeschenbach reinigten wir die Fahrbahn. Die Autobahnmeisterei stellte Ölspur Hinweisschilder auf.

Sicher ins Neue Jahr 2015

Die Silvesternacht ist erfahrungsgemäß eine ereignisreiche Nacht für die bayerischen Feuerwehren. Meist ist es der unachtsame Umgang und die mangelnde Sorgfalt mit Feuerwerkskörpern die folgenreiche Brände und Verletzungen verursachen. Es ist für die Betroffenen ein schlechter Jahresanfang, wenn sich in das Läuten der Neujahrsglocken, der schrille Ton der Feuerwehrsirenen und die durchdringenden Signale des Martinshorns der Feuerwehr mischen.

Die Leichtfertigkeit beginnt aber schon damit, dass manche Feuerwerkskörper verbotenerweise in die Hände von Kindern und Jugendlichen gelangen oder nicht zugelassene, z.T. illegale oder selbsthergestellte Feuerwerkskörper verwendet werden.

Alljährlich zum Jahreswechsel ereignen sich dadurch zahlreiche Unfälle mit Feuerwerkskörpern, die nicht nur große Brandschäden hervorrufen, sondern auch zu schweren Verletzungen von Menschen führen. Vor allem Verletzungen, wie Fingerabrisse, Gehörschäden und Verbrennungen treten durch den unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern auf.

Die bayerischen Feuerwehren geben Tipps für ein sicheres Silvesterfeuerwerk:

1. Nur zugelassene und geprüfte Feuerwerkskörper verwenden!

  • Achten Sie auf die gültige Zulassung der Bundesanstalt für Materialforschung und Materialprüfung BAM oder der anderen 17 „Benannten Stellen“. Die BAM trägt die Nummer 0589 und beispielsweise der TÜV Ungarn als eine der „Benannten Stellen“ die 1008.
  • Geprüfte Produkte enthalten die Kennzeichnung BAM-F1 bzw. BAM-PI (alte Kennzeichnung noch gültig bis 2017) oder BAM-F2 bzw. BAM-PII (alte Kennzeichnung noch gültig bis 2017) mit jeweils anschließender vierstelliger Registriernummer.
  • Alle in Deutschland zugelassenen Feuerwerksartikel tragen diese europaweit gültige vierstellige Registriernummer. Zusammen mit der CE-Kennzeichnung und der deutschen Gebrauchsanleitung sind sie ein guter Indikator für ein sicheres und geprüftes Produkt.
  • Der Kauf von nicht zugelassenen Feuerwerkskörpern stellt ein hohes Risiko dar, da diese nicht getestet wurden. Illegale Produkte enthalten oftmals nicht nur Schwarzpulver, sondern sind auch mit einem viel stärkeren Blitzknallsatz gefüllt.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“, die beim unsachgemäßen Umgang zu schwersten Verletzungen führen können.

2. Kinder und Jugendliche auf keinen Fall mit Feuerwerkskörpern der Kennzeichnung BAM-F1/BAM-PI alleine hantieren lassen!

  • Wir empfehlen, Kinder über Gefahren, die von Feuerwerkskörpern ausgehen können, zu informieren und sie besonders zu beaufsichtigen.
  • Das so genannte Jugendfeuerwerk mit der Kennzeichnung BAM-F1/BAM-PI dürfen Jugendliche ab 12 Jahren erwerben.
  • Feuerwerkskörper mit der Kennzeichnung BAM-F2/BAM-PII dürfen ausschließlich an Personen über 18 Jahre verkauft werden. Lassen Sie Kinder und Jugendliche niemals alleine Feuerwerkskörper der Kennzeichnung BAM-PII anzünden.

3. Zünden Sie Feuerwerkskörper nur auf freien Flächen und mit einer stabilen Haltevorrichtung.

  • Zünden Sie Feuerwerkartikel nur unter freiem Himmel. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Achten Sie beim Zünden von Raketen darauf, dass Bäume, Oberleitungen, Tankstellen, Dachvorsprünge oder leicht entzündliche Gegenstände nicht in der Nähe sind und zielen Sie nicht auf Balkone und Terrassen.
  • Richten Sie die Haltevorrichtung so aus, dass sie sicher steht und die Flugbahn nicht in die Nähe von Gebäuden oder Personen führt
  • Wenn Sie Flaschen für den Abschuss von Raketen verwenden, graben Sie die Flaschen entweder in die Erde ein oder stellen Sie sie direkt in einen stabilen Getränkekasten. Wenn Sie die Flasche ungesichert auf den Boden stellen, ist es leicht möglich, dass die Flasche umfällt und die Rakete umstehende Menschen verletzt oder Gebäude beschädigt.
  • Nehmen Sie die Feuerwerkskörper beim Anzünden niemals in die Hand, außer es handelt sich um Produkte, die dafür vorgesehen sind (Gebrauchsanweisung immer dazu lesen!)

4. Gehen Sie sorgsam mit dem Feuerwerkskörpern um.

  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein.
  • Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg und zielen Sie niemals auf Menschen.
  • Tragen Sie Feuerwerkskörper niemals in Hosen- oder Jackentaschen. Verletzungen im Genitalbereich sind neben Verletzungen der Hände eine häufige Folge des falschen Umgangs mit den explosiven Knallkörpern.
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist.
  • Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal an. Machen Sie diese „Blindgänger“ nach ein paar Minuten Wartezeit mit Wasser unschädlich.
  • Weisen Sie alkoholisierte Personen auf die Gefahren hin oder halten Sie sie davon ab, Feuerwerkskörper in gefährlicher Nähe zu brennbaren Stoffen bzw. Gebäuden zu zünden.
  • Nehmen Sie bitte Rücksicht auf Tiere, die sehr unter dem lauten Knall explodierender Feuerwerkskörper leiden.

5. Weitere Ratschläge und Verhaltenshinweise

  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller und lesen Sie die Gebrauchsanweisung.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Beachten Sie ein eventuelles Feuerwerksverbot, u.a. in Altstadtbereichen, in der Nähe historischer Gebäude, Krankenhäuser, Kirchen oder Alten- und Kinderheimen.

Bei einem Brand oder Unfall bewahren Sie bitte Ruhe und rufen sie sofort Hilfe über die gebührenfreie und aus allen Fest- oder Handynetzen zu erreichende Notrufnummer 112. Über den Notruf wird ihre nächst gelegene Feuerwehr verständigt.

Die Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus wünscht allen Bürgern eine schöne Silvesternacht und einen guten und sicheren Rutsch ins Neue Jahr 2015.

Quelle: LFV Bayern e.V.

Sichere Adventszeit

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

Gemütliche Abende mit Plätzchen und Kerzenschein: Die Adventszeit ist für viele Menschen eine Zeit der Besinnlichkeit. Damit diese nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze in der dunklen Jahreszeit vermieden werden.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  • Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel.

 

Die FFW Neuhaus wünscht Ihnen eine besinnliche Adventszeit.

Atemschutzübung 21.11.2014

Am Freitag durften wir KBM Uli Kraus als Referent begrüßen. Bei dieser Übung wurde behandelt, wie wir Kameraden bei einem CSA-Einsatz unterstützen können.

Diese Themen wurden behandelt:

  • Bereitstellung des dreifachen Brandschutzes an der Grenze zum Gefahrenbereich
  • Aufbau des Dekontaminationsplatzes mit Becken oder mit Plane und B-Schlauch
  • Einkleiden eines CSA-Trägers
  • Dekontamination und Entkleiden des CSA-Trägers.
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Vereinsausflug 2014

Bei herrlichem Spätsommerwetter machten wir uns auf, den Sonntag im Bayerischen Wald zu verbringen. Als Erstes besichtigten wir den Drachen des Further Drachenstiches. Bei der Vorführung des 5,50 Meter langen, 3,80 Meter breiten und 4,50 hohen „Tier“ zeigten uns die vier für den Drachen nötigen Steuermänner alle Bewegungen und Spezialeffekte des Roboters. Vom Flügelschlag, verschiedene Mimiken bishin zum Feuerspeien war alles dabei.

Nach einem gemütlichen Mittagessen stand als Nächstes der Wald-Wipfel-Weg bei St. Engelmar auf dem Programm. Bei dem bis zu 30 Meter über dem Boden liegenden, teilweise schwankenden Pfad bekam so manch einer ein mulmiges Gefühl im Magen. Als „total narrisch“ bezeichnete so manche Besucher von uns das Haus am Kopf. Wie der Name schon sagt, wurde hier ein Haus aufgestellt, das komplett auf dem Kopf steht. Selbstverständlich ist auch das Mobiliar am eigentlichen Boden befestigt. Und so entstand auch das eine oder andere lustige Bild.

Zum Abschluss eines gelungenen Ausflugs machten wir noch am Egidi-Buckl halt. Neben zwei Rodelbahnen und diversen Rutschen stand hier auch noch eine überdimensionale Gartenbank auf die man sich setzten konnte.

Alle Teilnehmer hatten jede Menge Spaß an diesem bei wirklich herrlichem Wetter gut organisierten Vereinsausflug 2014.

Zeitungsbericht im „Neuen Tag“ zu unserem Ausflug:

Achterbahn-Fahrt fürs Adrenalin

Tagesausflug der Feuerwehr stellt Mut und Magen vor große Herausforderungen – Teilnehmer dennoch begeistert

Neuhaus (mlb) Die kleinen Mädels hielten sich spontan Augen und Ohren zu, etwas größere Kinder verfolgten erstarrt und mit gehörigem Respekt das Schauspiel und selbst die Erwachsenen zuckten an der ein oder anderen Stelle zusammen. Gebannt verfolgten alle die bewegte Vorführung des Further Drachens, der ersten Station des Vereinsausflugs der Neuhauser Feuerwehr. Neben allerhand Interessantem über die Tradition des Further Drachenstichs erfuhr die etwa 50-Personen-starke Truppe dabei auch einiges über den Bau und die technischen Finessen des High-Tech-Kunstwerks. Dieses kann ferngesteuert durch fünf Personen sich aufrichten, alle Körperteile bewegen und sogar laufen. Während das milde Schmunzeln der „Fanny“, wie der Drache bei den Bayerwäldlern liebevoll genannt wird, einem warm ums Herz werden ließ, jagte sein angriffslustiger Blick gepaart mit Zähnefletschen sowie Rauch- und Feuerausstößen den Zuschauern kalten Schauer über den Rücken. Obendrein dröhnte der ohrenbetäubende Drachensound, den Radio Charivari im Tierpark Hellabrunn bei verschiedenen Tieren aufgenommen und gemixt hat, aus den eingebauten Lautsprechern, um Jurasic-Park-Feeling aufkommen zu lassen. Das Adrenalin kam auch bei der zweiten Station der Feuerwehr-Tagesreise nach dem gemeinsamen Mittagessen nicht zur Ruhe. Beim Besuch des Waldwipfelweges in Sankt Englmar stockte so manchem Ausflügler aufgrund der Höhe, 35m über dem sicheren Erdboden, der Atem. Hinzu kamen die Schwingungen des beeindruckenden Beton-Metall-Gebildes aufgrund des großen Besucheransturms, der sich wegen des warmen Spätsommerwetters dort eingestellt hatte. „Man konnte die Betonträger mit bloßem Auge wie hohe Tannen schwingen sehen“, erinnert sich eine Teilnehmerin heute noch mit flauem Magen. Während der anschließende Spaziergang durch den Waldlehrpfad und den Weg der optischen Täuschungen das Gleichgewicht wieder ins Lot brachte, stellte der Besuch im Haus am Kopf dieses erneut vor eine große Herausforderung. Nicht nur, dass sämtliche Einrichtungsgegenstände kopfüber an der Decke angebracht waren, was die Wahrnehmung deutlich irritierte. Dazu kam der schräge Boden im Haus, der zwar kuriose Situationen erzeugte, wie etwa die aufwärts rollende Kugel, aber dem Gleichgewicht den letzten Rest gab. Durch die besondere Situation in dem auf den Kopf stehenden Haus entstanden zahlreiche skurrile Fotos, die als Souvenir die ahnungslosen Daheimgebliebenen zum Grübeln brachten. Zum krönenden Abschluss des tollen Tages legte die Gruppe bei der Heimfahrt bei der Freizeitanlage am Egidi-Buckel einen Zwischenstopp ein. Bei rasanten Fahrten mit den beiden Sommerrodelbahnen, der Reifen-Wasserrutsche oder einem Besuch auf dem Rutschenturm sowie im angeschlossenen Biergarten ließen die Ausflügler den erlebnisreichen Tag ausklingen.

 

#40 – 12.09.2014 – THL – A93

Datum: 12.09.2014
Uhrzeit: 18:34
Alarmierung: kleine Schleife
Ort: A93 zwischen AS Windischeschenbach und AS Neustadt/WN
Mannschaft: 1/8
Meldung: Verkehrsunfall A93
Eingesetzte Fahrzeuge: LF10, MTW, VSA
Einsatzende: 20:00
Alarmierte Feuerwehren: Neuhaus, Windischeschenbach

Eine junge Fahrerin verlor bei regennasser Fahrbahn vermutlich aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über ihr Fahrzeug und krachte zu erst in die rechte Leitplanke, schleuderte über die Fahrbahn und kam dann nach der Kollision in die linke Leitplanke auf der Überholspur zum Stehen. Wir leiteten den Verkehr rechts an der Unfallstelle vorbei, bis das Fahrzeug abgeschleppt wurde, und reinigten die Fahrbahn. Der MTW war als Vorabsicherung eingesetzt. Die Kollegen aus Windischeschenbach übernahmen die Erstabsicherung und reinigten ebenfalls die Fahrbahn.

#39 – 12.09.2014 – THL – A93

Datum:12.09.2014
Uhrzeit: 15:43
Alarmierung: kleine Schleife
Ort: A93 zwischen AS Altenstadt und AS Neustadt/WN
Mannschaft: 1/9
Meldung: Verkehrsunfall A93
Eingesetzte Fahrzeuge: LF10, MTW, VSA
Einsatzende: 17:30
Alarmierte Feuerwehren: Neuhaus, Altenstadt

Ein Pkw geriet kurz nach der AS Altenstadt ins Schleudern und kollidierte dabei mit einem weiteren Pkw der gerade überholen wollte. Beide Fahrzeuge blieben so auf der A93 liegen, dass beide Spuren blockiert waren. Wir leiteten den Verkehr bei der AS Altenstadt von der Autobahn. Die Kollegen der FFW Altenstadt reinigten die Fahrbahn.

#38 – 11.09.2014 – THL – Ölspur

Datum: 11.09.2014
Uhrzeit: 16:42
Alarmierung: kleine Schleife
Ort: Neuhaus, Schönfichterstraße
Mannschaft: 1/8
Meldung: Ölspur Schönfichterstraße
Eingesetzte Fahrzeuge: LF10, MTW,
Einsatzende: 17:30
Alarmierte Feuerwehren: Neuhaus

Zwischen der ST2181 und dem Ortseingang von Neuhaus mussten wir eine ca. 50m lange Ölspur beseitigen.

Besichtigung Fire Department Grafenwöhr

Feuerwehr in einer anderen Welt

„Bis auf die roten Autos und die Sprache haben wir mit einer deutschen Feuerwehr nichts gemeinsam!“ Mit diesen Worten begrüßte uns Alexander Richter, Gruppenführer am Fire Departement des US Truppenübungsplatzes Grafenwöhr.

27 Kameraden machten sich am Samstag auf um die „Lagerfeuerwehr“ zu besichtigen. Neben dem umfangreichen und sehr gut ausgestatteten Fuhrpark gab es auch noch eine Führung durch die Wache. Wir staunten nicht schlecht über die teilweise etwas anderen und eher für uns ­ungewöhnlichen Fahrzeuge wie einen Löschpanzer oder ein Tanklöschfahrzeug auf amerikanischem Fahrgestell.

Danach ging es zum Flugfeld, wo wir zwei neue Flughafenlöschfahrzeuge vom Typ Panther besichtigten. Als kleines Schmankerl bekamen wir eine aktive Vorführung des neuen Fahrzeugs, wobei der eine oder andere Kamerad in den Genuss des frischen Löschwassers kam 😉

Als besondere Überraschung durften wir dann noch einen auf dem Flugfeld stehenden Rettungshelikopter der US Army bestaunen wobei uns die Piloten das Fluggerät erklärten.

Zum Abschluss überreichten wir den Kameraden des Fire Department Grafenwöhr noch einen Brotzeitkorb inklusiv eines Fässchen Neuhauser Zoigl für den Feierabend.