LED-Wechselverkehrszeichen für die Feuerwehr Neuhaus

Die steigende Zahl der Einsätze auf der Autobahn machte es unumgänglich unseren Mannschaftstransportwagen mit einem sogenannten LED-Wechselverkehrszeichen auszustatten. Allein im Jahr 2017 mussten wir 25 Einsätze auf der Autobahn A93 bewältigen.

Das Fahrzeug mit der neuen Einrichtung wird bei Einsätzen auf der Autobahn als Vorwarnfahrzeug eingesetzt, um Verkehrsteilnehmer rechtzeitig auf die Gefahr hinzuweisen. Weiterhin wird das Wechselverkehrszeichen bei Unfällen, Ölspuren, Straßensperren, Verkehrshindernissen oder Prozessionen mit Fußgänger auch auf Landstraßen oder Innerorts eingesetzt.

Kommandant Andreas Bogner bedankte sich bei Bürgermeister Karlheinz Budnik und dem Stadtrat für die Anschaffung. Weiterhin bedankte sich Bogner bei der Vorstandschaft um Vorsitzenden Christian Windschiegl für die Übernahme der Kosten für die Dachträger und das Montagematerial sowie bei Gerätewart Thomas Kreinhöfner für die fachmännische Montage, Franz Schönberger und Andreas Bogner standen ihm dabei zur Seite. Fabian Kühnl übernahm die Programmierung der Verkehrszeichen und Texte. Besonderer Dank galt auch Johannes Eibl der zur zusätzlichen Sicherheit einen Satz LED-Blitzleuchten spendierte. Bürgermeister Karlheinz Budnik bedankte sich für das große Engagement der Feuerwehr Neuhaus und freute sich mit der Anschaffung des Wechselverkehrszeichens einen großen Beitrag zur Sicherheit der Einsatzkräfte leisten zu können.

Generalversammlung 2018

Feuerwehr Neuhaus gut aufgestellt

Mehr Einsätze, mehr Aufgaben

Kommandant Andreas Bogner nimmt mit Handschlag die Feuerwehranwärter Salomo Bergmann, Nico Spachtholz, Josef Schönberger und Samuel Zetzl in die Feuerwehr auf.

Neuhaus. Bogner blickte in der Jahreshauptversammlung im Lingl-Saal auf das Jahr zurück. Die Akitven rückten 2017 zu 49 Einsätzen mit insgesamt 790 Einsatzstunden aus. 25 davon führten zur technischen Hilfeleistung auf die A 93, gefolgt von 6 Brandeinsätzen, 3 Fehlalarmen, 3 sonstigen Tätigkeiten, 1 Sicherheitswache und 1 Gefahrstoffeinsatz. Den Bauplan der Firma Pöllath für das neue Feuerwehrhaus in der Schönfichter Straße hatten die Aktiven erst kürzlich auf Herz und Nieren geprüft. Anforderungen und Platzbedarf seien mit den Einsätzen gestiegen.

Die Aktiven kamen zu 42 Übungen mit einem Zeitaufwand von 672 Stunden. 15 Mal trafen sich die Atemschutzgeräteträger, 14 Mal kamen die Jugendlichen zusammen. 3 Weiterbildungen gab es im Bereich der technischen Hilfeleistung. Dank galt allen Ausbildern, Gruppenführern und Maschinisten sowie den Aktiven für ihren Einsatz.

Gemeinsam mit der Feuerwehr Schönficht sei das Sägewerk Schieder in Schnackenhof besichtigt worden. Pfarrer Hubert Bartel hielt einen Vortrag über Unfallseelsorge, eine Gruppe legte das Leistungsabzeichen Brand ab. Es gab Weiterbildungen mit der Motorsäge, Einweisungen für den neuen Türöffnungssatz und der Vorwarntafel. Mit Simon Windschiegl steht der Wehr ein weiterer Atemschutzgeräteträger zur Verfügung. Verschiedene Besprechungen mit den Kommandanten der umliegenden Einsatzbereiche, der Polizei und eine Neueinteilung der Alarmzonen und Bereichsfolgen rundeten den Bericht ab.

Einschneidende personelle Veränderungen gibt es im Bereich der Jugendwarte. Nach 17 Jahren im Amt stellt Johannes Braunschmid sein Amt zur Verfügung. „In dieser Zeit vermittelte er 35 Jugendlichen die Grundlagen im Feuerwehrwesen“, sagte Bogner anerkennend. Mit seiner ideenreichen Planung der Übungen und Unterrichte schuf er die Grundlagen für die jetzige Truppe. Für seine langjährige, herausragende Arbeit in der Feuerwehr wurde er unter großem Applaus zum Oberlöschmeister befördert. Auch der langjährige stellvertretende Jugendwart Johannes Sperber wurde mit großem Beifall verabschiedet.

Als neue Jugendwarte wurden verpflichtet: Simon Schönberger und sein Stellvertreter Simon Windschiegl. Schönberger legte sogleich den Jahresbericht der Jugend für 2017 vor.

Folgende Beförderungen nahm Kommandant Bogner vor: Feuerwehrmann: Jonas Müller und Max Punzmann, Hauptfeuerwehrmann: Johannes Eibl, Oberlöschmeister: Johannes Braunschmid. Für 25 Jahre aktive Dienstzeit ehrte er Andreas Egeter und Ulrich Kreinhöfner, für 40 Jahre aktiven Dienst Karlheinz Käck, Hermann Müller, Anton Schön und Thomas Witt

Bürgermeister Karlheinz Budnik zollte der Feuerwehr Neuhaus große Anerkennung. Die vielen Veranstaltungen des Feuerwehrvereins seien eine kulturelle Bereicherung. Besonderen Dank sagte er den scheidenden Jugendwarten. Eine gute Jugendarbeit sei das Kapital für einen gesunden Verein. Eine große Herausforderung sieht Budnik im geplanten Gerätehausneubau. Die Planungen sind am Laufen und werden im Februar dem Stadtrat vorgestellt. Er betonte, dass alle fünf Ortswehren bestehen bleiben. „Das hat sich in den vergangenen Jahren bewährt.“

Kreisbrandmeister Thomas Weidner dankte für die aktive Unterstützung der Wehr bei der Modularen Trupp Ausbildung. Mit über 100 Ausbildungsstunden beteiligten sich Kommandanten und Gruppenführer an der Ausbildung der Jugendlichen im KBI-Bereich Mitte. Er wünschte allzeit ein gutes nach Hause kommen von den Einsätzen.

 

Neuhauser Wehr plant 150-jährige Jubiläum

Vorsitzender Christian Windschiegl freute sich über das große Interesse an der Jahreshauptversammlung der Neuhauser Feuerwehr. 72 aktive und 58 passive Mitglieder zählt die Wehr aktuell.

Windschiegl erinnerte an die vielen Aktivitäten: Rosenmontagsball, Maibaumaufstellen, Johannisfeuer, Bankerlfest, Ritteressen, Weihnachtsschießen in Meerbodenreuth, Besuch des 90-jährigen Gründungsfestes des Männergesangsvereins Harmonie. Festbesuche bei den Feuerwehren Lanz, Premenreuth, Mantel, Wurz und Bernstein sowie die Absicherung der örtlichen, kirchlichen Feiern rundeten das Jahr ab. Dank sagte er seinen Vorstandsmitgliedern für das gute Miteinander.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Neuhaus überreichte er Andreas Egeter und Ulrich Kreinhöfner eine Urkunde. Bereits 40 Jahre halten Karlheinz Käck, Hermann Müller, Anton Schön, Thomas Witt und Thomas Zetzl dem Verein die Treue, auch sie erhielten Urkunden.

Kassier Johannes Eibl bescheinigte man eine sehr gut geführte Kasse. Erfreut waren die Kassenprüfer über die große Spendenbereitschaft der Neuhauser, ohne die wohl keine schwarze Null zu verzeichnen gewesen wäre. Neben größeren Anschaffungen wie 2 neuen Uniformen und Material für das LED-Verkehrszeichen wurde der Vereinsausflug finanziell unterstützt.

Für 2018 sind 2 Feuerwehrfesttermine im Juni, das Floriansamt Anfang Mai sowie ein Vereinsausflug im Oktober beabsichtigt. Pfingsten 2021 soll das 150-jährige Gründungsjubiläum der Neuhauser Wehr gefeiert werden. Demnächst wird ein Festausschuss gegründet.

Quelle: Der Neue Tag, 08.01.2018

Quelle: GRA

Impressionen einer Atemschutzübung

In einer mobilen Brandsimulationsanlage des Bezirksfeuerwehrverbands Oberpfalz – kurz „Flashbox“ – konnten wir die Bekämpfung verschiedener Brandsituationen realitätsnah üben. Dabei werden das richtige Öffnen von Türen und das Betreten eines heißen Brandraumes geprobt. Als realistisches Übungsszenario wird ein hundert Grad heißer Türstockbrand simuliert. Anschließend wird ein Flüssigkeitsbrand in der Mitte der Box dargestellt und an der Decke eine „Rauchgasdurchzündung – Flash Over“ erzeugt. Anschließend musste eine Übungspuppe mit rund 80 Kilogramm ins Freie gebracht werden. Die Box ist sechs mal drei Meter groß, wird mit Gas betrieben und war bei der Atemschutzübungsanlage in Neuhaus stationiert.

Perfekter Ort für kurze Wege

Das Neuhauser Feuerwehrhaus platzt aus allen Nähten. Deshalb suchen die Verantwortlichen und die Stadt seit Jahren nach einem geeigneten Grundstück. Nun ist eine Lösung gefunden.

Windischeschenbach. (mic) Das Areal, das Kommandant Andreas Bogner, Vorsitzender Christian Windschiegl und Bürgermeister Karlheinz Budnik präsentierten, liegt nur ein paar 100 Meter vom jetzigen Gerätehaus entfernt, ebenfalls in der Schönfichter Straße. Bis jetzt parkten auf dem Platz beim Kriegerdenkmal bei größeren Veranstaltungen wie etwa dem Kommunbrautag auch Autos. Ein Teil der Parkflächen bleiben, auf dem anderen Teil soll ein neues Feuerwehrhaus gebaut werden.

Die Suche nach einem Grundstück gestaltete sich schwierig und war von verschiedenen Faktoren abhängig. „Wir haben zunächst daran gedacht, das Gerätehaus neben der Atemschutzstrecke zu errichten“, berichtete Budnik. Doch diesen Standort habe die Alarmierungstelle abgelehnt. Begründung: Die Anfahrt für die Aktiven sei zu weit. Die 10-minütige Hilfsfrist könne nicht eingehalten werden, da das Gelände zu weit draußen liegt.

Auch andere städtische Grundstücke kommen aus diesem Grund nicht in Frage. Dennoch war die Nähe zur Autobahn ausschlaggebend. „Wir hatten in den vergangenen Tagen drei Einsätze auf der A 93“, informierte Bogner. Da es keine städtischen Flächen in geeigneter Lage gab, waren Bürgermeister und Feuerwehrführung gezwungen, sich bei privaten Besitzern umzuhören.

Der Grund, auf dem der Neubau errichtet werden soll, gehört der Familie des Kommandanten. „Es war für uns keine leichte Entscheidung“, seufzte Bogner. „Das macht man nur, wenn man ein eingefleischter Feuerwehrler ist.“ Doch mit dem Verkauf war es nicht getan. „Wir mussten erst prüfen, ob das 1600 Quadratmeter große Gelände alle Anforderungen erfüllt“, erklärte Budnik.

Eine Machbarkeitsstudie des Planungsbüros Pöllath aus Windischeschenbach brachte schließlich Gewissheit: der Platz reicht aus. Viele Vorgaben waren zu beachten. Können genügend Stellplätze für die Einsatzkräfte gebaut werden? Haben wir ausreichend Platz für die Umkleiden? Inzwischen hat auch der Kreisbaumeister Unterstützung signalisiert. „Wir sind jedenfalls froh, dass es klappt“, freut sich Vorsitzender Windschiegl.

Wie schnell das Vorhaben umgesetzt werden kann, lässt sich noch nicht sagen. Einen Wunsch hat der Kommandant dennoch: „Vielleicht klappt es bis zum 150-jährigen Jubiläum 2021.“

Johannisfeuer abgesagt!

+++ Wichtige Information +++

Aufgrund der aktuellen Trockenheit müssen wir das Johannisfeuer in Neuhaus am kommenden Freitag, 23.06. ABSAGEN. Der Ersatztermin ist Freitag, der 30.06.2017.

Wir bitte um euer Verständnis, dass wir dieses Risiko bei der aktuellen Witterung nicht eingehen können und wollen.

Bitte gebt die Information weiter.

Linglsaal eine große Baustelle

Vorsicht, Baustelle! Der Lingl-Saal wimmelte vor Handwerkern und mit Latzhosen, Zollstöcken und gelb-bunten Schutzhelmen. Rote Absperrbänder und Warnschilder hinderten jedoch das Faschingsvolk nicht, die Baustelle zu betreten. Auch das Schild über dem Eingang zur Bar, auf dem vor „Absturzgefahr“ gewarnt wurde, ignorierten die Partygänger konsequent.

Die Neuhauser Spritzenmänner haben sich wieder ins Zeug gelegt, einen unterhaltsamen Rosenmontagsball auf die Beine zu stellen. Wie seit Jahren unterhielten „Fiede und Ritsch“ mit Gitarre, Keyboard und einer tanzbaren Musikauswahl der letzten 40 Jahre. Auch die Narrhalla Windischeschenbach war erneut dabei mit Kinder- und Jugendgarde, Elferrat und Prinzenpaar.

Orientalische Kostüme

Mit einer launigen Richtfestansprache an alle Handwerker und einem Krug Richttrunk-Zoigl begrüßte Vorsitzender Christian Windschiegl die Gäste. Eine Auswahl der Jugendgarde eröffnete nach der Rede des Prinzenpaars mit ihrem Gardetanz den Reigen, kurz darauf gefolgt von den jüngsten Tänzerinnen. Der Showtanz der Jugendgarde, gekleidet in orientalische Kostüme mit viel Bling-Bling um die Hüften, gefiel dem Publikum besonders gut.

Zwischen den Auftritten tobten sich die Neuhauser auf der Tanzfläche aus. Auch die Baustellen-Bar konnte den Ansturm manchmal kaum verkraften. Als Überraschung hielt das Prinzenpaar zum Abschluss eine Maskenprämierung, was bei den vielen ähnlichen „Verkleidungen“ gar nicht so einfach war. Der fünfte Preis ging so auch an die größte Gruppe, die Arbeiter mit den Schutzhelmen. Den ersten Preis sahnte eine besonders einfallsreiche Besucherin ab: Sie hatte sich als „Feierabend-Zoigl“ verkleidet, mit Schaumkrone auf dem Kopf.

Eine Mitternachts-Überraschung hatte das Musikduo angemeldet. Gitarrist „Fiede“ feierte Geburtstag. Da spielte er gleich noch etwas schwungvoller auf, damit auf der Baustelle noch lange getanzt werden konnte.

Quelle: „Onetz“

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Neuhaus

Gerätehaus ist „Zukunftsmusik

Die Feuerwehr Neuhaus setzt bei den Neuwahlen größtenteils auf ihr bewährtes Führungspersonal. Für diese Truppe steht wegen eines besonderen Jubiläums viel Arbeit an.

Neuhaus. Allle Redner machten in der Jahreshauptversammlung im Lingl-Saal deutlich, dass die Wehr eine effektive, kameradschaftliche Einheit ist. Vorsitzender Christian Windschiegl informierte, dass die Feuerwehr derzeit 125 Mitglieder hat, davon 68 im aktiven Dienst. 2021 feiere sie das 150-jährige Bestehen. Ein Ereignis, das das neue Vorstandsteam „stemmen“ müsse.

Kommandant Andreas Bogner berichtete von 55 Einsätzen, davon 14 Brände und 32 technische Hilfeleistung, wie Keller unter Wasser, Ölspur und Personenrettung bis zur Hilfe bei Problemen mit Insekten. Neunmal war die Wehr zu üblichen Verkehrsabsicherungen bei Veranstaltungen oder aus speziellem Anlass, wie der Kommandant es formulierte, „wenn ein Friedensengel landet“. Etwas ruhiger sei es auf der A 93 gewesen. Dorthin musste man 17 Mal ausrücken (2015: 27). Zu den insgesamt 994 Stunden Einsätzen kamen 1685 Übungs- und Ausbildungsstunden. 2017 wird Stadtpfarrer Hubert Bartel einen Vortrag über Unfallseelsorge halten. „Zukunftsmusik und noch nicht spruchreif“ ist ein Neubau des Gerätehauses, der auf lange Sicht notwendig sein wird.

Jugendwart Johannes Braunschmid berichtete, dass für die Jugendlichen wieder Ausbildungs-Module anstanden. Atemschutzwart Ulrich Kreinhöfner informierte, dass 4 Geräte für 23 aktive Träger zur Verfügung stehen. Für den verhinderten Johannes Eibl gab stellvertretender Kassier Thomas Neugirg einen erfreulichen Kassenbericht. Erich Sperber dankte für den Bürgermeister und die CSU-Stadtratsfraktion, Werner Sauer seitens der SPD-Fraktion und Brigitte Kreinhöfner im Namen der Pfarrei Heilig Geist für Verkehrssicherung bei Prozessionen und Wallfahrten. Thomas Wilhelm, stellvertretender Kommandant und Feuerwehrreferent im Stadtrat, bat um Geduld hinsichtlich des Neubaus des Feuerwehrhauses. André Stessmann, Kommandant der Windischeschenbacher Wehr, lobte, dass „man sich bei Einsätzen aufeinander verlassen kann“.

Bei den Neuwahlen trat stellvertretender Vorsitzender Reinhard Michl nicht mehr an. Folgendes Team führt die Neuhauser: Vorsitzender Christian Windschiegl, stellvertretender Vorsitzender Fabian Kühnl, Schriftführer David Kreinhöfner, Kassier Johannes Eibl, Unterkassier Thomas Neugirg. Beisitzer sind Franz Schönberger und Fabian Zetzl, Revisoren Wolfgang Windschiegl und Reinhard Fütterer, Zeugwart Clemens Schönberger und Jugendsprecher Moritz Punzmann.

Quelle: ONetz, 15.01.2017

 

Ehre wem Ehre gebührt

Neuhauser Feuerwehr ehrt Aktive und Vereinsmitglieder

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus im Linglsaal war der passende Rahmen für Vorsitzenden Christian Windschiegl und Kommandanten Andreas Bogner, Ehrungen für Aktive und Vereinsmitglieder vorzunehmen und Mitglieder zu befördern. Drei junge Männer wurden offiziell zu Feuerwehrmännern: Fabian Bogner, Simon Schönberger und Simon Windschiegl sind jetzt vollwertige Einsatzkräfte. Zehn Feuerwehrler wurden für 10 Jahre aktive Dienstzeit geehrt: Christian Bauer, Stefan Bauer, Lukas Fütterer, Jonas Kreinhöfner, Florian Meier, Raphael Schönberger, Florian Stangl, Johannes Windschiegl, Manuel Windschiegl und Sebastian Witt. Drei Mitglieder gehören bereits 20 Jahre lang aktiv zur Feuerwehr: Peter Bergler, Sebastian Bergler und Johannes Braunschmid. 25 Jahre engagieren sich bereits aktiv Peter Kreinhöfner, Franz Schönberger und Christian Windschiegl, 40 Jahre aktiven Dienst leistet Wolfgang Windschiegl.

Für lange Jahre Mitgliedschaft in der Wehr ging der Dank an Franz Schönberger, Peter Kreinhöfner und Christian Windschiegl für 25 Jahre, letzterer bereits 12 Jahre davon als Vorstand. 40 Jahre dem Verein die Treue halten Rupert Beer, Bernhard Käß und Wolfgang Windschiegl . Stolze 60 Jahre Mitgliedschaft in der Wehr können aufweisen Karl Kreinhöfner, Ludwig Schön und Albert Mark. Die Vorstandschaft und die Vertreter der Stadt bedankten sich bei den Geehrten für ihre Treue. Beendet wurde der Abend mit dem Leitspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“

 

Elf Wehrmänner absolvieren Leistungsabzeichen

Die elf Feuerwehrmänner hatten sich gut vorbereitet und die Leistungsprüfung bestanden. Kreisbrandinspektor Ulrich Kraus, der zusammen mit den Kreisbrandmeistern Thomas Weidner und Martin List die Prüfung abnahm, bescheinigte den Aktiven der Feuerwehr Neuhaus eine einwandfreie Leistung. „Eine Woche lang habt ihr täglich auf diese Prüfung hingearbeitet, auf das Ergebnis könnt ihr stolz sein, ihr habt Engagement gezeigt“, würdigte Kreisbrandinspektor Kraus das Prüfungsergebnis. Ein Dank galt auch Ausbilder Franz Schönberger sowie den Ergänzungsteilnehmern Fabian Zetzl, Thomas Neugirg und Benjamin Mayer. Das Leistungsabzeichen der Stufe 1 (Bronze) absolvierten Simon Schönberger und Simon Windschiegl. Stufe 3 (Gold) legten ab Lukas Fütterer, David Kreinhöfner und Andreas Witt ab, und die Stufe 4 (Gold/blau) erwarb Michael Giehl. Worte des Dankes fanden auch Vorsitzender Christian Windschiegl und Kommandant Andreas Bogner. „Bei uns in der Wehr wird Kameradschaft und Zusammenhalt groß geschrieben, das haben wir heute wieder bewiesen“, betonten sie. Bürgermeister Karlheinz Budnik und Feuerschutzreferent Thomas Wilhelm dankten im Namen der Stadt allen für ihre Bereitschaft, freiwilligen Dienst zu leisten.

Quelle: „Der Neue Tag“, 26.09.2016