Übung im Rahmen der Brandschutzerziehung

Am Samstag, den 17.11. 2013 fand eine Evakuierungsübung im Wurzer Kindergarten im Rahmen der Brandschutzerziehung statt. Hierbei waren auch die Kindergartenkinder, deren Eltern und die Erzieherinnen mit dabei. Während der Übung wurde eine Fettexplosion sowie eine Dosenexplosion gezeigt.
Wir speisten mit unserem LF10 die Drehleiter aus Neustadt und führten die Dosenexplosion vor.
Teilgenommen haben die Feuerwehren Wurz, Lanz, Püchersreuth, Ilsenbach, Neuhaus, Windischeschenbach, Neustadt/WN sowie die HVO Windischeschenbach.

THL Übung der Gruppe 4

Bei nass-kaltem Novemberwetter war für die Gruppe 4 am Samstag, den 02.11.2013 eine THL-Übung angesetzt. Es wurde gezeigt, welche Möglichkeiten wir mit unserer Ausrüstung bei einem Verkehrsunfall haben. Dazu wurde uns vom Autohaus Kreinhöfner ein Pkw, welcher kurz vor der Verschrottung stand, bereitgestellt. Zu Beginn übten alle Teilnehmer das Herausheben eines Verunfallten mittels Rautekgriff und den Umgang mit unterschiedlichen Gurtmessern. Ein weiterer Teil der Übung war das Entfernen aller Scheiben des Pkw mit Federkörner und Glasmaster. Danach wurde eine Person mithilfe des Spineboard über den Zugang durch den Kofferraum gerettet. Zum Schluss wurde es nochmal richtig anstrengend. Die Kameraden öffneten die Türen, den Kofferraum und die Motorhaube nur mit dem Multifunktion-Brechwerkzeug „Halligan Tool“.

Erneut Leistungsprüfung abgelegt

Zwei Wochen nach der letzten Abnahme legten erneut 9 Kameraden der FFW Neuhaus die Leistungsprüfung „Brand“ ab. Nach einer Woche Übung stand am Montag den 30.09.2013 die Prüfung an. Das Schiedsrichtertrio KBI Kres Josef, KBM Kraus Uli und KBM List Martin bescheinigten der 78. Gruppe der Neuhauser Wehr sehr gute Leistungen in allen Aufgaben und gratulierten somit zur bestandenen Leistungsprüfung. Fütterer Lukas , Kreinhöfner David, Kreinhöfner Jonas, Windschiegl Manuel und Witt Andreas legten Stufe 2 ab, Giehl Michael Stufe 3 und Schrott Benedikt Stufe 4. Für Eibl Johannes und Sperr Johannes war es eine besondere Prüfung, denn beide legten die Endstufe 6 Gold-Rot ab.

Artikel im „Neuen Tag“:

78. Gruppe schreibt Erfolgsgeschichte der Feuerwehr fort

Leistungsprüfungsabsolventen knüpfen an das gute Ergebnis ihrer Kameraden vor zwei Wochen an

Neuhaus (mlb) „Einmal Feuerwehr, immer Feuerwehr!“ – diese spontane Antwort des Ehrenkommandanten Alfons Bergler auf den Dank für sein anhaltendes Interesse an der Neuhauser Wehr stellte Andreas Bogner bei der Leistungsprüfung der 78. Gruppe vergangenen Montag quasi als Motto in den Raum. Der erste Kommandant ermunterte die neun Absolventen, die bei der vorausgehenden Prüfung eine stolze Leistung gezeigt hatten, sich an diesen Leitsatz zu halten. „Vor allem in eurer Altersklasse haben wir eine starke Truppe“, zollte Bogner den jungen Männern Respekt, „Ihr seid die Zukunft der Neuhauser Feuerwehr!“ Dazu gehöre auch, nach dem Absolvieren der sechs Prüfungsstufen Verantwortung und Posten in der Feuerwehr zu übernehmen. Der Kommandant zeigte sich jedoch angesichts des respektablen Prüfungsergebnisses und einiger Kameraden, die bereits verschiedene Lehrgänge besuchten, diesbezüglich guter Dinge. Wie Bogner weiter ausführte, sei er allgemein stolz auf seine Wehr, die innerhalb von nur 14 Tagen mittlerweile die zweite Prüfungsgruppe am Start hätte. Kreisbrandinspektor Josef Kres, der zusammen mit den Kreisbrandmeistern Uli Kraus und Martin List als Schiedsrichter fungierte, dankte den Kameraden für ihre Bereitschaft, zur Leistungsprüfung anzutreten. Er überreichte Johannes Eibl und Johannes Sperr das goldrote Abzeichen für die Prüfung in der Endstufe. Benedikt Schrott und Michael Giehl erhielten Goldblau bzw. Gold für  die Leistungsprüfung in den Stufen vier und drei. Lukas Fütterer, David und Jonas Kreinhöfner, Manuel Windschiegl und Andreas Witt überreichte der Kreisbrandinspektor die silberne Anstecknadel der Stufe 2. „Wir brauchen jeden einzelnen in der Freiwilligen Feuerwehr!“ ermahnte Kres im Hinblick auf den Ernstfall. Vorstand Christian Windschiegl erinnerte seine Kameraden zudem daran, dass permanentes Üben das A und O für überlegtes Handeln bei den Einsätzen sei. Er dankte den Kameraden der gesamten Wehr, allen voran aber den Prüfungsabsolventen der 77. und 78. Gruppe, für ihre intensive Arbeit im Verein während des letzten Jahres:  „Es verdient allen Respekt, nach dem Kraftakt, den die Anschaffung der Fahrzeuge und das Fest zur Doppelfahrzeugweihe mit sich gebracht hat, auch gleich noch zwei Leistungsabzeichen innerhalb von zwei Wochen hinterher zu schieben.“

Atemschutzgruppe übt Crashrettung

Am Freitag Abend (20.09.2013) trafen sich die Atemschutzgeräteträger zur gemeinsamen Übung. Anfangs gab es eine kleine theoretische Einweisung zur neuen Sicherungstrupptasche. Übungsschwerpunkte waren das Ausrüsten im Fahrzeug und die Crashrettung eines verunfallten Geräteträgers.

Um Routine beim Ausrüsten im neuen Fahrzeug bei Einsatzfahrten zu erlangen, übten wir dies ein weiteres mal. Als kleine Hürde wurde der Übungsteil in der dunklen Fahrzeughalle nur mit der Nachtbeleuchtung der Mannschaftskabine durchgeführt.

Im zweiten Teil der Übung ging es um die Crashrettung (die Art der Personenrettung bei der höchste Eile geboten ist) eines verunfallten Atemschutzgeräteträgers. Nachdem alle Varianten an unsere Übungspuppe gezeigt wurden, wurde auch so manche Rettungsmethode an dem ein oder anderen Kameraden ausprobiert.

FFW Neuhaus legt Leistungsprüfung ab

Die 77. Gruppe der FFW Neuhaus legte am Dienstag, den 17.09.2013 die Leistungsprüfung „Brand“ ab. Besonderheit dabei war, dass alle Mannschaftler (ausgenommen Maschinist) sich zum ersten Mal der Prüfung stellten um das Abzeichen in Bronze zu erlangen. So konnte jeder der Prüflinge in der vorangegangenen Übungswoche sich auf seine festgelegte Position konzentrieren. Auch für unser neues Einsatzfahrzeug war es Premiere. Die Prüfer bescheinigten den Teilnehmern eine saubere und routinierte Arbeit und konnten anschließend zur bestandenen Leistungsprüfung gratulieren. Bergler Tobias, Bogner Daniel,Kühnel Fabian, Mayer Florian, Schönberger Raphael und Selch Fabian legten Stufe 1 ab, Neugirg Thomas Stufe 3 und Gruppenführer Mayer Benjamin Stufe 5.

Zeitungsbericht im „Neuen Tag“:

Premiere mit dem neuen Löschgruppenfahrzeug geglückt

Neun Feuerwehrkameraden legen Leistungsprüfung Brand mit Bravour ab

Neuhaus (mlb) An diese Leistungsprüfung werden sich die neun Feuerwehrkameraden der Neuhauser Wehr wohl noch lange erinnern. Doppelte Last lag im Vorfeld auf den jungen Männern, die in den Stufen 1, 3 und 5 antraten: Einerseits war da das normale Lampenfieber, das sich in Prüfungssituationen einstellt, andererseits waren sie die ersten, welche die Leistungsprüfung Brand am neuen Löschgruppenfahrzeug ablegten. Da sollte natürlich nichts schief gehen. Dank der fachkundigen und umfassenden Ausbildung durch Gruppenführer Fabian Zetzl meisterten die Feuerwehrkameraden ihre Aufgaben unter den wachsamen Augen der Schiedsrichter, Kreisbrandinspektor (KBI) Josef Kres sowie den beiden Kreisbrandmeistern (KBM) Uli Kraus und Martin List, jedoch mit Bravour. „Ihr habt die Sache im Griff!“ würdigte Josef Kres die Leistung der Prüflinge, „Auf die Feuerwehr Neuhaus ist eben Verlass.“ Auch Kommandant Andreas Bogner, der zusammen mit Ehrenkommandant Alfons Bergler die Prüfung voller Interesse verfolgt hatte, zeigte sich stolz auf seine Mannen: „Schon während der Übungen war deutlich, dass in dieser Gruppe die Kameradschaft stimmt.“ Er dankte Fabian Zetzl für die Ausbildung der Kameraden. Zugleich appellierte er an die Absolventen, bei den Leistungsprüfungen weiter so ehrgeizig bei der Sache zu sein.

Übungs-Hochbetrieb am Samstag

Am Samstag, den 07.09.2013 übten gleich zwei Gruppen nacheinander. Am frühen Nachmittag übte die Gruppe 2 am Autohof in Neuhaus. Dort wurde ein Löschaufbau mit den verschiedenen Löschmitteln (Schwerschaum, Mittelschaum, Wasser) aufgebaut und ein Fahrzeugbrand simuliert, so wie die Unterschiede erläutert.

Um 17:00 Uhr traf sich dann die Gruppe 4, so dass das Fahrzeug kaum zur Ruhe kam. Behandelt wurde der Umgang mit der Säbelsäge und der Aufbau des Statives auf unwegsamen Gelände. Nach kurzer Einweisung durfte jeder mit der neuen Säge unterschiedlichste Materialien mit dem dazu korrekten Sägeblatt durchtrennen. Anschließend wurde das Stativ mit Flutlichttrage auf schrägem Untergrund aufgebaut und so abgespannt, dass es sicheren Stand hatte.

Da sich das Übungsjahr schön langsam dem Ende neigt und die warmen Abende ausbleiben werden, wurde nach der Übung noch zum Abschluss am Gerätehaus gegrillt.