Video von einem Durchgang in der Atemschutzstrecke Neuhaus

Atemschutzgeräteträger müssen einmal jährlich durch eine Atemschutzübungsstrecke um Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit zu trainieren. Kriechen, klettern, rutschen, auf- und absteigen durch enge Gitterboxen gehören genau so dazu wie unterschiedliche Licht- und Lärmreize. Vor Beginn des Durchgangs müssen noch unterschiedliche Arbeitsmessgeräte unter Atemschutz absolviert werden, wie Endlosleiter, Laufband, etc.
Zwei Trupps unserer Feuerwehr haben euch ein paar Eindrücke dazu mitgebracht.

Feuerwehr Neuhaus – Atemschutzübungsstrecke.

Kinder besingen den Mai

Die Feuerwehr Neuhaus stellt traditionell auf dem Marktplatz den Maibaum auf. Die 34 Meter lange, geschälte Fichte trug noch ihre grüne Spitze und war mit bunten Kränzen geschmückt.

Kurz nach 18.30 Uhr betrat der Kranführer seine Kabine, die Wehrmänner sicherten den Maibaum mit Seilen ab. Die „Schwalben“ saßen an diesem Abend nur auf den Dachrinnen, die Wehrmänner verließen sich auf das Geschick des Kranführers. Unter den Augen vieler Neuhauser Bürger brachten die Wehrmänner den Maibaum in die richtige, vor allem sichere Stellung. Fest verankert hält das Wahrzeichen der Witterung stand. Albert Mark hatte den Baum gespendet. Die Buben und Mädchen aus dem Kindergarten Heilig-Geist zeigten den Tanz „Heut stellen wir den Maibaum auf“ und sangen das Lied „Eins, zwei, drei“. Der Männergesangverein Harmonie und die „Neuhauser Boum“ ergänzten das Rahmenprogramm, nach dessen Ende Gemütlichkeit bei einem Glas Zoigl angesagt war.

Quelle: www.onetz.de, 02.05.2019

 

Zudem haben wir ein kleines Zeitraffer Video produziert, dass das Holen, Vorbereiten und Aufstellen des Neuhauser Maibaums zeigt.

Feuerwehr Neuhaus – Maibaum 2019

Feuerwehr im Märchenland

Seit Jahrzehnten organisiert die Feuerwehr Neuhaus einen Rosenmontagsball. In diesem Jahr entführten die Wehrmänner die Gäste ins Märchenland.

 

Gut besucht war der Ball der Feuerwehr Neuhaus am Rosenmontag im Linglsaal. Die Mitglieder der Wehr hatten den Saal mit ihrer Dekoration in ein Märchenland verwandelt.

Viele der Faschingsnarren hatten auch ihre Kostüme dem Thema des Abends angepasst. So tummelten sich der Froschkönig, Königspaare aus dem Märchenland, Zwerge, gestiefelte Kater, Hexen, aber auch Piraten, Mexikaner oder Indianer auf der Tanzfläche. Das Duo „Fiede und Ritsch“ verstanden es, mit ihrem flotten Mix aus Stimmungsliedern und Tanzmusik die Maschkerer auf die Tanzfläche zu locken und in Faschingsstimmung zu bringen. In der immer gut gefüllten Märchenbar ließen sich die Gäste im Schatten vom Wolf, den sieben Geißlein oder Schneewittchen so manches geistiges Getränk schmecken. Das Prinzenpaar der Narrhalla Windischeschenbach mit ihrer Jugendgarde machte der der Feuerwehr seine Aufwartung. Die Auftritte der Jugendgarde, vor allem der Showtanz“ wurde mit viel Applaus belohnt. Seit mehreren Jahrzehnten gehört auch die Prämierung der Masken zum Feuerwehrball. Mit einer Flasche Sekt wurden der Froschkönig, das Königspaar und die Sonnenblume belohnt. Vorsitzender Christian Windschiegl zeigte sich mit dem Verlauf und dem Besuch zufrieden. So hat sich die sechswöchige Vorbereitungszeit, mit der Gestaltung der Dekoration im Gerätehaus, gelohnt.

 

Quelle: Der Neue Tag, 05.03.2019

Jahreshauptversammlung 2019

Erster Vorsitzender Windschiegl blickt im gut gefüllten Lingl-Saal auf das Jahr 2018 zurück. Aktuell zählt die Wehr 73 Aktive und 55 Passive Mitglieder. Windschiegl blickte auf viele Aktivitäten und Veranstaltungen zurück: Rosenmontagsball, Maibaumaufstellen, Bankerlfest, Weihnachtsgansschießen und die Teilnahme an diversen kirchlichen Veranstaltungen. Die Feste der Wehren Floss, Kohlberg und Kirchendemenreuth wurden besucht. Im Rahmen des Vereinsausflugs besichtigten die Floriansjünger die Feuerwehrschule Regensburg, die Befreiungshalle in Kehlheim und das Kloster Weltenburg. Beim Rückblick auf das Johannisfeuer musste Windschiegl leider auch schlechte Nachrichten verkünden. Es war das letzte Johannisfeuer an diesem Standort, da die Bebauung zum Feuer zu nah geworden ist. Die geltenden Vorschriften hinsichtlich des Brandschutzabstands können nicht mehr erfüllt werden. Einen neuen geeigneten Platz für ein Johannisfeuer zu finden, blickte Windschiegel nicht sehr zuversichtlich entgegen.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Feuerwehr Neuhaus wurden Beer Wolfgang, Reis Andreas und Reiner Windschiegl, für 40 Jahre Riebl Bernhard und für 50 Jahre Bäumler Franz, Bauer Siegfried und Schricker Robert geehrt.

Da im Jahr 2021 das 150-jährige Gründungsfest der Neuhauser Wehr ansteht, wurde ein Festausschuss gegründet. Fabian Zetzl erklärte sich bereit, das Amt des Festleiters zu übernehmen. Zu Pfingsten 2021 soll ein drei oder viertägiges Fest abgehalten werden. Und wer sich noch an die Doppelfahrzeugweihe 2013 erinnern kann, der kann sich jetzt schon auf ein Spektakel freuen.

Der Feuerwehr sei es ein Anliegen einen Defibrillator in der Nähe des Marktpodestes öffentlich zugänglich anzubringen, so Windschiegl. Hierzu wird es demnächst einen Spendenaufruf geben. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf ca. 2000 Euro.

Von links nach rechts: Windschiegl Reiner, Windschiegl Christian, Bogner Andreas, Witt Andreas, Bäumler Franz, Windschiegl Simon, Kreinhöfner David, Riebl Bernhard, Schönberger Simon, Quayum Ismail, Käck Stefan, Bauer Siegfried, Kühnl Fabian, Eibl Johannes, Wilhelm Thomas, Erich Sperber, Renate Nastvogel, Punzmann Andreas, Brigitte Kreinhöfner, Egeter Andreas,

 

Kommandant Bogner blickte auf das Jahr der aktiven Wehr zurück. Die 73 Aktiven Feuerwehrmänner rückten 2018 zu 61 Einsätzen mit insgesamt 965 Stunden aus. Davon waren 6 Brandeinsätze, darunter drei größere Brände in Obersdorf, Leichau und Windischeschenbach, 47 Technische Hilfe Leistungen, 2 ABC-Gefahrstoff Einsätze, eine Sicherheitswache und 5 sonstige Tätigkeiten. Von allen Einsätzen waren alleine 32 auf der Autobahn A-93

Ein Vortrag zum Thema Einsatzhygiene wurde im Gerätehaus abgehalten. Simon Schönberger und Kommandant Bogner besuchten einen Kurs zum Thema Brandschutzerziehung. Schönberger Raphael und Fütterer Lukas nahmen an einem Motorsägenkurs teil. Sieben Mann legen die Leistungsprüfung Brand, und sechs Mann die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung in Windischeschenbach ab.
Dank galt allen Ausbildern, Gruppenführern und Maschinisten sowie den Aktiven für ihren Einsatz.

Folgende Ehrungen und Beförderungen nahm Kommandant Bogner vor: Feuerwehrmann: Punzmann Moritz, Oberfeuerwehrmann: Bergler Tobias, Mayer Florian, Schönberger Simon, Windschiegl Simon, Witt Andreas. 10 Jahre aktive Dienstzeit: Kreinhöfner David, Qayum Ismail, Schönberger Johannes, Stangl Michael, Witt Anreas. 20 Jahre aktive Dienstzeit: Eibl Johannes, Ermer Michael. 25 Jahre aktive Dienstzeit: Windschiegl Reiner, 30 Jahre aktive Dienstzeit: Käck Stefan.

Zweiter Kommandant Thomas Wilhelm berichtete, dass das Übungsjahr 2018 mit 652 Übungsstunden dem des Vorjahres gleicht.

Kommandant Bogner hat auch nochmals auf die aktuelle Lage im Gerätehaus hingewiesen. Die Halle ließe sich im Winter nicht über 5 Grad heizen, somit trockne die Einsatzkleidung sehr schlecht. „61 mal Ausrücken, dass heißt auch, 61 mal mit dem Privat-PKW auf der Straße parken, da keine Parkplätze vorhanden sind“, so der Kommandant. Zudem musste die Jugendfeuerwehr mit ihrer Übungskleidung aus Platzgründen bereits in einen Nebenraum im 1. OG ausweichen. Er appelliert an zweiten Bürgermeister Sperber und die anwesenden Stadträte, doch bitte 2019 mit dem Neubau des Gerätehauses beim Kriegerdenkmal zu beginnen.

Zweiter Bürgermeister Erich Sperber dankte den Wehrmännern für Ihren Einsatz und die Zeit die sie sich für die Übungen genommen haben und wünschte ein unfallfreies Jahr. Zum Thema Gerätehaus merkte Sperber an, dass die Pläne noch in der Prüfung beim Landratsamt seien, sagte aber „Das packen wir an“.

Brigitte Kreinhöfner überbrachte die Grüße der Pfarrei und bedankte sich für die Absicherungen bei diversen kirchlichen Veranstaltungen.

Vereinsausflug 2018

Am Samstag, den 06.10. führte uns der diesjährige Vereinsausflug bei herrlichem Wetter zuerst nach Lappersdorf. Dort besuchten wir am Tag der offenen Tür die Staatliche Feuerwehrschule Regensburg. Neben diversen Vorträgen, etlichen Fahrzeugen, dem ganzen Übungsgelände konnte auch ein Rettungshubschrauber bestaunt und erkundet werden. Diejenigen, die bereits zu Lehrgängen an der SFS Regensburg waren, schwelgten bei manchem Ort und unverändertem Übungsobjekt in Erinnerung 🙂

Anschließend ging es zum Mittagessen nach Kehlheim in die Brauereigaststätte „Weisses Bräuhaus“. Nach dem Essen war eigentlich eine Schifffahrt zum Kloster Weltenburg geplant. Aufgrund des niedrigen Wasserstands der Donau konnten wir unser Ziel mit dem Schiff nicht erreichen. Kurzerhand wurde Ersatzziel festgelegt: Die Befreiungshalle Kehlheim. Einige machten sich nach dem deftigen Essen zu Fuß auf den Weg hinauf zur Befreiungshalle, während die anderen das Mittagessen etwas länger genossen und mit dem Bus nachkamen.

Kloster Weltenburg steuerten wir statt mit dem Schiff, nun mit dem Bus an. Nachdem wir den Tag im örtlichen Biergarten ausklingen ließen, machten wir uns gegen 17:00 Uhr zurück auf den Weg nach Neuhaus.

Feuerwehr stellt Maibaum auf

Neuhauser begrüßen den Frühling

Stattliche 31 Meter zählt, der von Thomas Witt gestiftete Maibaum am Marktplatz. Helfer der Neuhauser Feuerwehr hatten diesen mit zwei grünen Kränzen, einer Girlande sowie blauen und weißen Bändern geschmückt. Mit Zunftzeichen und dem Zoiglstern versehen, bleibt der Baum bis Anfang Juni stehen. Die 200 Lose waren im Nu an den Mann und die Frau gebracht. Die kleine Lina Klier aus Lindenhof gewann den Maibaum – eine Menge Holz. Mit „Auf, Ihr Brüder, lasst uns singen“ und „Singende Freunde“ begrüßte der Männergesangsverein Harmonie den Wonnemonat Mai. Die Neuhauser Boum, mit ihren charmanten Damen, stimmten mit zünftigen Melodien ein. Bürgermeister Karlheinz Budnik wünschte, dass der Maibaum dem Wind und so mancher, geschärften Motorsäge standhält.

Quelle Text: Onetz.de

 

Feuerwehr Neuhaus – Maibaum aufstellen im Zeitraffer.

Leistungsprüfung Brand abgelegt

Neun Kameraden haben sich eine Woche lang auf die Leistungsprüfung „Brand“ vorbereitet, und diese am Freitag, den 13.04.2018 erfolgreich bestanden. Simon Schönberger, Johannes Windschiegl und Simon Windschiegl legten die Stufe 2, Daniel Bogner die Stufe 3, Lukas Fütterer und David Kreinhöfner Stufe 4 und Michael Giehl Stufe 5 ab. Ergänzt haben die Löschgruppe Thomas Kreinhöfner als Maschinist und Benjamin Mayer als Gruppenführer.

Die Schiedsrichter KBI Uli Kraus, so wie die KBM Martin List und Thomas Weidner bescheinigten der Truppe eine ruhige und saubere Arbeit. „Leistungsprüfung mit Bravur bestanden“, so lautete das Endergebnis.

3. Bürgermeister, 2. Kommandant und Feuerschutzreferent der Stadt Windischeschenbach Thomas Wilhelm dankte den Feuerwehrmännern für die Bereitschaft zur Teilnahme und überbrachte die Besten Grüße der Stadt.

Kommandant Andreas Bogner dankte seiner Mannschaft für die erbrachte Leistung. Besonderer Dank galt auch den beiden Ergänzern sowie Franz Schönberger und Thomas Neugierg, die als Ausbilder tätig waren.

Auch Vorsitzender Christian Windschiegl freute sich über die perfekte Leistung der Truppe.


Zeitungsbericht im „Neuen Tag“, 17.04.2018:

Neuhauser Feuerwehr für Leistungsprüfung

Das Gelernte sitzt

Neuhaus. Vollends zufrieden waren die drei Schiedsrichter, Kreisbrandinspektor Ulrich Kraus sowie die Kreisbrandmeistern Martin List und Thomas Weidner, mit der absolvierten Leistungsprüfung Brand, Variante 3. Die Knoten und Stiche saßen genauso perfekt wie die Zusatzaufgaben und der Löschangriff unter Atemschutz. Michael Giehl, David Kreinhöfner, Johannes und Simon Windschiegl rüsteten sich zusätzlich mit schwerem Atemschutz für den Löschangriff aus. Die maximale Höchstzeit von 300 Sekunden haben sie weit unterboten. Den Ergänzungsteilnehmern, Gruppenführer Benjamin Mayer und Maschinist Thomas Kreinhöfner, dankte Kommandant Andreas Bogner besonders. Für die Ausbildung der Truppe waren Franz Schönberger und Thomas Neugirg zuständig. „Diese Leistungsprüfung hat gezeigt, dass die Neuhauser Bürger in Ruhe schlafen können“, sagte Bogner bei der Verleihung der Abzeichen. Kraus bescheinigte der Truppe einen „super Teamgeist“. Es habe Spaß gemacht, den Leuten bei der Arbeit zuzusehen. Stellvertretender Bürgermeister Thomas Wilhelm informierte, dass für den Feuerwehrhausneubau in Neuhaus bereits 300 000 Euro im Haushalt 2018 berücksichtigt seien. Die Erschließungskosten in der Schönfichter Straße beliefen sich dabei auf über 110 000 Euro. „Die Sicherheit der Bürger muss es wert sein, diese Investition zu tätigen“, sagte Wilhelm. Die erfolgreichen Teilnehmer: Leistungsprüfung in Silber, Stufe 2: Johannes Windschiegl, Simon Windschiegl, Simon Schönberger. Leistungsprüfung in Gold, Stufe 3: Daniel Bogner. Leistungsprüfung in Gold/Blau, Stufe 4: David Kreinhöfner, Lukas Fütterer. Leistungsprüfung in Gold/Grün, Stufe 5: Michael Giehl.

Feuerwehr lockt Narren in Bar im Beduinenzelt – Orientalische Nacht bis in den Morgen

Schon lange ist der Faschingsball der Feuerwehr Neuhaus am Rosenmontag kein Geheimtipp mehr. Unter dem Motto: „Der Orient“ tummelten sich Flaschengeister, Scheichs und Bauchtänzerinnen auf der Tanzfläche. Sogar ein fliegender Teppich wartete im proppenvollen Lingl-Saal in Neuhaus mit seiner Anwesenheit auf.

Mit dem Prinzenpaar Simon und Melanie besuchte die Pfadfinderfaschingsgesellschaft Neuhaus das bunte Treiben. Mit Prinzengardetanz und einem Mitternachtsschautanz begeisterten sie die Ballbesucher, die das Können mit viel Applaus quittierten. Unter dem Zuruf „PFG, ole, ole, ole!“ kürten sie Neuhaus zur Faschingshochburg. Für eine heitere und ausgelassene Stimmung sorgte unterdessen das Musikduo Fiede und Ritsch. Eine Beduinenzeltbar sorgte mit den verschiedensten Mixgetränken für etwas Abkühlung.

„Schon das Plakat der Spritzenmänner lässt das Engagement und die Freude der Feuerwehrler erkennen“, lobte eine Besucherin. Der Rosenmontagsball entpuppt sich wieder als sehr gelungene Veranstaltung im Stadtgebiet. Die schönsten Masken prämierte die Jury mit einer Flasche Sekt.

Quelle: onetz.de, 14.02.2018

LED-Wechselverkehrszeichen für die Feuerwehr Neuhaus

Die steigende Zahl der Einsätze auf der Autobahn machte es unumgänglich unseren Mannschaftstransportwagen mit einem sogenannten LED-Wechselverkehrszeichen auszustatten. Allein im Jahr 2017 mussten wir 25 Einsätze auf der Autobahn A93 bewältigen.

Das Fahrzeug mit der neuen Einrichtung wird bei Einsätzen auf der Autobahn als Vorwarnfahrzeug eingesetzt, um Verkehrsteilnehmer rechtzeitig auf die Gefahr hinzuweisen. Weiterhin wird das Wechselverkehrszeichen bei Unfällen, Ölspuren, Straßensperren, Verkehrshindernissen oder Prozessionen mit Fußgänger auch auf Landstraßen oder Innerorts eingesetzt.

Kommandant Andreas Bogner bedankte sich bei Bürgermeister Karlheinz Budnik und dem Stadtrat für die Anschaffung. Weiterhin bedankte sich Bogner bei der Vorstandschaft um Vorsitzenden Christian Windschiegl für die Übernahme der Kosten für die Dachträger und das Montagematerial sowie bei Gerätewart Thomas Kreinhöfner für die fachmännische Montage, Franz Schönberger und Andreas Bogner standen ihm dabei zur Seite. Fabian Kühnl übernahm die Programmierung der Verkehrszeichen und Texte. Besonderer Dank galt auch Johannes Eibl der zur zusätzlichen Sicherheit einen Satz LED-Blitzleuchten spendierte. Bürgermeister Karlheinz Budnik bedankte sich für das große Engagement der Feuerwehr Neuhaus und freute sich mit der Anschaffung des Wechselverkehrszeichens einen großen Beitrag zur Sicherheit der Einsatzkräfte leisten zu können.