Impressionen einer Atemschutzübung

In einer mobilen Brandsimulationsanlage des Bezirksfeuerwehrverbands Oberpfalz – kurz „Flashbox“ – konnten wir die Bekämpfung verschiedener Brandsituationen realitätsnah üben. Dabei werden das richtige Öffnen von Türen und das Betreten eines heißen Brandraumes geprobt. Als realistisches Übungsszenario wird ein hundert Grad heißer Türstockbrand simuliert. Anschließend wird ein Flüssigkeitsbrand in der Mitte der Box dargestellt und an der Decke eine „Rauchgasdurchzündung – Flash Over“ erzeugt. Anschließend musste eine Übungspuppe mit rund 80 Kilogramm ins Freie gebracht werden. Die Box ist sechs mal drei Meter groß, wird mit Gas betrieben und war bei der Atemschutzübungsanlage in Neuhaus stationiert.

Perfekter Ort für kurze Wege

Das Neuhauser Feuerwehrhaus platzt aus allen Nähten. Deshalb suchen die Verantwortlichen und die Stadt seit Jahren nach einem geeigneten Grundstück. Nun ist eine Lösung gefunden.

Windischeschenbach. (mic) Das Areal, das Kommandant Andreas Bogner, Vorsitzender Christian Windschiegl und Bürgermeister Karlheinz Budnik präsentierten, liegt nur ein paar 100 Meter vom jetzigen Gerätehaus entfernt, ebenfalls in der Schönfichter Straße. Bis jetzt parkten auf dem Platz beim Kriegerdenkmal bei größeren Veranstaltungen wie etwa dem Kommunbrautag auch Autos. Ein Teil der Parkflächen bleiben, auf dem anderen Teil soll ein neues Feuerwehrhaus gebaut werden.

Die Suche nach einem Grundstück gestaltete sich schwierig und war von verschiedenen Faktoren abhängig. „Wir haben zunächst daran gedacht, das Gerätehaus neben der Atemschutzstrecke zu errichten“, berichtete Budnik. Doch diesen Standort habe die Alarmierungstelle abgelehnt. Begründung: Die Anfahrt für die Aktiven sei zu weit. Die 10-minütige Hilfsfrist könne nicht eingehalten werden, da das Gelände zu weit draußen liegt.

Auch andere städtische Grundstücke kommen aus diesem Grund nicht in Frage. Dennoch war die Nähe zur Autobahn ausschlaggebend. „Wir hatten in den vergangenen Tagen drei Einsätze auf der A 93“, informierte Bogner. Da es keine städtischen Flächen in geeigneter Lage gab, waren Bürgermeister und Feuerwehrführung gezwungen, sich bei privaten Besitzern umzuhören.

Der Grund, auf dem der Neubau errichtet werden soll, gehört der Familie des Kommandanten. „Es war für uns keine leichte Entscheidung“, seufzte Bogner. „Das macht man nur, wenn man ein eingefleischter Feuerwehrler ist.“ Doch mit dem Verkauf war es nicht getan. „Wir mussten erst prüfen, ob das 1600 Quadratmeter große Gelände alle Anforderungen erfüllt“, erklärte Budnik.

Eine Machbarkeitsstudie des Planungsbüros Pöllath aus Windischeschenbach brachte schließlich Gewissheit: der Platz reicht aus. Viele Vorgaben waren zu beachten. Können genügend Stellplätze für die Einsatzkräfte gebaut werden? Haben wir ausreichend Platz für die Umkleiden? Inzwischen hat auch der Kreisbaumeister Unterstützung signalisiert. „Wir sind jedenfalls froh, dass es klappt“, freut sich Vorsitzender Windschiegl.

Wie schnell das Vorhaben umgesetzt werden kann, lässt sich noch nicht sagen. Einen Wunsch hat der Kommandant dennoch: „Vielleicht klappt es bis zum 150-jährigen Jubiläum 2021.“

Johannisfeuer abgesagt!

+++ Wichtige Information +++

Aufgrund der aktuellen Trockenheit müssen wir das Johannisfeuer in Neuhaus am kommenden Freitag, 23.06. ABSAGEN. Der Ersatztermin ist Freitag, der 30.06.2017.

Wir bitte um euer Verständnis, dass wir dieses Risiko bei der aktuellen Witterung nicht eingehen können und wollen.

Bitte gebt die Information weiter.

Linglsaal eine große Baustelle

Vorsicht, Baustelle! Der Lingl-Saal wimmelte vor Handwerkern und mit Latzhosen, Zollstöcken und gelb-bunten Schutzhelmen. Rote Absperrbänder und Warnschilder hinderten jedoch das Faschingsvolk nicht, die Baustelle zu betreten. Auch das Schild über dem Eingang zur Bar, auf dem vor „Absturzgefahr“ gewarnt wurde, ignorierten die Partygänger konsequent.

Die Neuhauser Spritzenmänner haben sich wieder ins Zeug gelegt, einen unterhaltsamen Rosenmontagsball auf die Beine zu stellen. Wie seit Jahren unterhielten „Fiede und Ritsch“ mit Gitarre, Keyboard und einer tanzbaren Musikauswahl der letzten 40 Jahre. Auch die Narrhalla Windischeschenbach war erneut dabei mit Kinder- und Jugendgarde, Elferrat und Prinzenpaar.

Orientalische Kostüme

Mit einer launigen Richtfestansprache an alle Handwerker und einem Krug Richttrunk-Zoigl begrüßte Vorsitzender Christian Windschiegl die Gäste. Eine Auswahl der Jugendgarde eröffnete nach der Rede des Prinzenpaars mit ihrem Gardetanz den Reigen, kurz darauf gefolgt von den jüngsten Tänzerinnen. Der Showtanz der Jugendgarde, gekleidet in orientalische Kostüme mit viel Bling-Bling um die Hüften, gefiel dem Publikum besonders gut.

Zwischen den Auftritten tobten sich die Neuhauser auf der Tanzfläche aus. Auch die Baustellen-Bar konnte den Ansturm manchmal kaum verkraften. Als Überraschung hielt das Prinzenpaar zum Abschluss eine Maskenprämierung, was bei den vielen ähnlichen „Verkleidungen“ gar nicht so einfach war. Der fünfte Preis ging so auch an die größte Gruppe, die Arbeiter mit den Schutzhelmen. Den ersten Preis sahnte eine besonders einfallsreiche Besucherin ab: Sie hatte sich als „Feierabend-Zoigl“ verkleidet, mit Schaumkrone auf dem Kopf.

Eine Mitternachts-Überraschung hatte das Musikduo angemeldet. Gitarrist „Fiede“ feierte Geburtstag. Da spielte er gleich noch etwas schwungvoller auf, damit auf der Baustelle noch lange getanzt werden konnte.

Quelle: „Onetz“

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Neuhaus

Gerätehaus ist „Zukunftsmusik

Die Feuerwehr Neuhaus setzt bei den Neuwahlen größtenteils auf ihr bewährtes Führungspersonal. Für diese Truppe steht wegen eines besonderen Jubiläums viel Arbeit an.

Neuhaus. Allle Redner machten in der Jahreshauptversammlung im Lingl-Saal deutlich, dass die Wehr eine effektive, kameradschaftliche Einheit ist. Vorsitzender Christian Windschiegl informierte, dass die Feuerwehr derzeit 125 Mitglieder hat, davon 68 im aktiven Dienst. 2021 feiere sie das 150-jährige Bestehen. Ein Ereignis, das das neue Vorstandsteam „stemmen“ müsse.

Kommandant Andreas Bogner berichtete von 55 Einsätzen, davon 14 Brände und 32 technische Hilfeleistung, wie Keller unter Wasser, Ölspur und Personenrettung bis zur Hilfe bei Problemen mit Insekten. Neunmal war die Wehr zu üblichen Verkehrsabsicherungen bei Veranstaltungen oder aus speziellem Anlass, wie der Kommandant es formulierte, „wenn ein Friedensengel landet“. Etwas ruhiger sei es auf der A 93 gewesen. Dorthin musste man 17 Mal ausrücken (2015: 27). Zu den insgesamt 994 Stunden Einsätzen kamen 1685 Übungs- und Ausbildungsstunden. 2017 wird Stadtpfarrer Hubert Bartel einen Vortrag über Unfallseelsorge halten. „Zukunftsmusik und noch nicht spruchreif“ ist ein Neubau des Gerätehauses, der auf lange Sicht notwendig sein wird.

Jugendwart Johannes Braunschmid berichtete, dass für die Jugendlichen wieder Ausbildungs-Module anstanden. Atemschutzwart Ulrich Kreinhöfner informierte, dass 4 Geräte für 23 aktive Träger zur Verfügung stehen. Für den verhinderten Johannes Eibl gab stellvertretender Kassier Thomas Neugirg einen erfreulichen Kassenbericht. Erich Sperber dankte für den Bürgermeister und die CSU-Stadtratsfraktion, Werner Sauer seitens der SPD-Fraktion und Brigitte Kreinhöfner im Namen der Pfarrei Heilig Geist für Verkehrssicherung bei Prozessionen und Wallfahrten. Thomas Wilhelm, stellvertretender Kommandant und Feuerwehrreferent im Stadtrat, bat um Geduld hinsichtlich des Neubaus des Feuerwehrhauses. André Stessmann, Kommandant der Windischeschenbacher Wehr, lobte, dass „man sich bei Einsätzen aufeinander verlassen kann“.

Bei den Neuwahlen trat stellvertretender Vorsitzender Reinhard Michl nicht mehr an. Folgendes Team führt die Neuhauser: Vorsitzender Christian Windschiegl, stellvertretender Vorsitzender Fabian Kühnl, Schriftführer David Kreinhöfner, Kassier Johannes Eibl, Unterkassier Thomas Neugirg. Beisitzer sind Franz Schönberger und Fabian Zetzl, Revisoren Wolfgang Windschiegl und Reinhard Fütterer, Zeugwart Clemens Schönberger und Jugendsprecher Moritz Punzmann.

Quelle: ONetz, 15.01.2017

 

Ehre wem Ehre gebührt

Neuhauser Feuerwehr ehrt Aktive und Vereinsmitglieder

Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus im Linglsaal war der passende Rahmen für Vorsitzenden Christian Windschiegl und Kommandanten Andreas Bogner, Ehrungen für Aktive und Vereinsmitglieder vorzunehmen und Mitglieder zu befördern. Drei junge Männer wurden offiziell zu Feuerwehrmännern: Fabian Bogner, Simon Schönberger und Simon Windschiegl sind jetzt vollwertige Einsatzkräfte. Zehn Feuerwehrler wurden für 10 Jahre aktive Dienstzeit geehrt: Christian Bauer, Stefan Bauer, Lukas Fütterer, Jonas Kreinhöfner, Florian Meier, Raphael Schönberger, Florian Stangl, Johannes Windschiegl, Manuel Windschiegl und Sebastian Witt. Drei Mitglieder gehören bereits 20 Jahre lang aktiv zur Feuerwehr: Peter Bergler, Sebastian Bergler und Johannes Braunschmid. 25 Jahre engagieren sich bereits aktiv Peter Kreinhöfner, Franz Schönberger und Christian Windschiegl, 40 Jahre aktiven Dienst leistet Wolfgang Windschiegl.

Für lange Jahre Mitgliedschaft in der Wehr ging der Dank an Franz Schönberger, Peter Kreinhöfner und Christian Windschiegl für 25 Jahre, letzterer bereits 12 Jahre davon als Vorstand. 40 Jahre dem Verein die Treue halten Rupert Beer, Bernhard Käß und Wolfgang Windschiegl . Stolze 60 Jahre Mitgliedschaft in der Wehr können aufweisen Karl Kreinhöfner, Ludwig Schön und Albert Mark. Die Vorstandschaft und die Vertreter der Stadt bedankten sich bei den Geehrten für ihre Treue. Beendet wurde der Abend mit dem Leitspruch der Feuerwehr „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“

 

Elf Wehrmänner absolvieren Leistungsabzeichen

Die elf Feuerwehrmänner hatten sich gut vorbereitet und die Leistungsprüfung bestanden. Kreisbrandinspektor Ulrich Kraus, der zusammen mit den Kreisbrandmeistern Thomas Weidner und Martin List die Prüfung abnahm, bescheinigte den Aktiven der Feuerwehr Neuhaus eine einwandfreie Leistung. „Eine Woche lang habt ihr täglich auf diese Prüfung hingearbeitet, auf das Ergebnis könnt ihr stolz sein, ihr habt Engagement gezeigt“, würdigte Kreisbrandinspektor Kraus das Prüfungsergebnis. Ein Dank galt auch Ausbilder Franz Schönberger sowie den Ergänzungsteilnehmern Fabian Zetzl, Thomas Neugirg und Benjamin Mayer. Das Leistungsabzeichen der Stufe 1 (Bronze) absolvierten Simon Schönberger und Simon Windschiegl. Stufe 3 (Gold) legten ab Lukas Fütterer, David Kreinhöfner und Andreas Witt ab, und die Stufe 4 (Gold/blau) erwarb Michael Giehl. Worte des Dankes fanden auch Vorsitzender Christian Windschiegl und Kommandant Andreas Bogner. „Bei uns in der Wehr wird Kameradschaft und Zusammenhalt groß geschrieben, das haben wir heute wieder bewiesen“, betonten sie. Bürgermeister Karlheinz Budnik und Feuerschutzreferent Thomas Wilhelm dankten im Namen der Stadt allen für ihre Bereitschaft, freiwilligen Dienst zu leisten.

Quelle: „Der Neue Tag“, 26.09.2016

Blaulichttag 2016

Freiwillige Helfer stellen sich vor

Blaulicht am Parkplatz

Am Anfang stand, wie Koordinator André Stessmann informiert, die Idee, mit einer gemeinsamen Veranstaltung an die Öffentlichkeit zu treten. Das Ergebnis: der „Blaulichttag“ auf dem Parkplatz des Edeka-Marktes.

Neben den fünf Ortsfeuerwehren Windischeschenbach, Neuhaus, Bernstein, Dietersdorf und Naabdemenreuth, standen die Helfer vor Ort, Polizei, Wasserwacht und Rotes Kreuz mit der Rettungshunde-Staffel mit ihren Einsatzfahrzeugen bereit. Mehr als 50 Aktive gaben Infos und Vorführungen.

Simulierte Notfälle gaben einen Einblick, wie im Fall der Fälle ein Rädchen in das andere greift und schnell und optimal geholfen wird. Besonders viele Zuschauer hatte die Rettungshunde-Staffel: Die Hunde durchlaufen eine zwei- bis dreijährige Ausbildung und müssen keiner bestimmten Rasse angehören, sondern nur bestimmte Wesenszüge haben. Hat der Hund bei der Flächensuche ohne Leine die vermisste Person gefunden, so holt er seinen Hundeführer oder bleibt bellend daneben sitzen. Das Aufspüren gelingt auch bei – zum Beispiel in einem Karton – versteckten Personen.

Beeindruckend war der Einsatz des geprüften „Mantrailers“, der einen Menschen mit Hilfe des Geruchs eines persönlichen Gegenstandes findet. Innerhalb weniger Sekunden spürte „Faron“, der für Niederbayern und die Oberpfalz der einzige Hund mit dieser Ausbildung ist, die gesuchte Frau im Publikum auf.

Die Feuerwehr Dietersdorf zeigte zusammen mit einer Jugendgruppe einen Löschaufbau, wie er für die bayerische Jugendleistungsprüfung zu absolvieren ist: Dass jeder Handgriff sitzt, zeigte die kurze Zeitspanne, die die drei Trupps benötigten, um alle Schläuche vorschriftsmäßig auszurollen und die Anschlüsse richtig zu platzieren, um schnellstmöglich einsatzbereit zu sein.

Auch der Umgang mit dem Feuerlöscher stand auf dem Programm: Ein brennender Papierkorb sollte schnell und effektiv gelöscht werden. Nachdem Kommandant Stessmann die Vorgehensweise erläutert hatte und ein Profi die Praxis vorführte, konnten Zuschauer testen, ob sie im Notfall die Handhabung wirklich beherrschen. Denn: Im Ernstfall ist es zu spät, sich mit der Gebrauchsanweisung auseinanderzusetzen.

Das Neuhauser Team zeigte die Auswirkungen einer Explosion einer Haarspraydose und machte klar, dass bei einem Fettbrand nicht panisch, sondern überlegt gelöscht werden muss. Die Helfer vor Ort zeigten bei einem simulierten Fahrradunfall, wie sie die Erstversorgung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes übernehmen. Außerdem ist das HvO-Team auch im Betreuungsdienst tätig. Das heißt, die Mitglieder übernehmen bei längeren Einsätzen auch die Versorgung der Rettungskräfte.

Am Stand der Polizei gab es neben dem Fahrrad-Pass Beratung zum Einbruch-Schutz. Großen Anklang fand die „Rauschbrille“, die die Wahrnehmungen des Trägers ähnlich wie unter Alkoholeinfluss beeinträchtigt und mit der ein Parcours gemeistert werden musste.

Quelle „Der Neue Tag“, 06.09.2016

Maibaum-Aufstellen 2016

Autokran löst Lader und Traktor ab

Dennoch gelungene Maifeier der Neuhauser Feuerwehr auf dem Marktplatz

Neuhaus (mlb) Kurz und schmerzlos ging in diesem Jahr das Aufstellen des Neuhauser Maibaumes von statten. Aus Sicherheitsgründen verzichteten die Spritzenmänner erstmalig auf das spektakuläre Aufrichten des über 30 Meter hohen Baumes mit Lader und Traktor. Stattdessen hievte ein Autokran der Firma Hallenbau Kreuzer den dicken Stamm in die dafür vorgesehen Bodenöffnung. Die Hilfe der Feuerwehrmänner war erst beim Drehen und Einpassen des Baumes gefragt. Benjamin Mayer befreite vor den Augen der zahlreichen Zuschauer, die sich am Marktplatz eingefunden hatten, das festlich geschmückte Maiwahrzeichen in schwindelnder Höhe vom Haltegurt des Kranes. Für den Aufstieg wählte der gelernte Dachdecker stilecht die Feuerwehrdrehleiter. „Ich freue mich, mit dem Mai auch den Frühling begrüßen zu dürfen“, spielte Christian Windschiegl bei der anschließenden Feierstunde auf das sonnige Wetter am Samstagabend an. Der erste Vorstand der Neuhauser Feuerwehr freute sich ebenso wie Bürgermeister Karlheinz Budnik über das Fortführen der alten Tradition des Maibaum-Aufstellens. Mit fröhlichen Weisen, gesungen vom Männergesangverein Harmonie, sowie stimmungsvoller Blasmusik von den Neuhauser Boum wurde der Wonnemonat Mai begrüßt. Besonderen Grund zur Freude hatte Michl Windschiegl. Sein Los wurde von Glücksfee Miriam Würth, die mit einer Gruppe junger Damen auf ihrer Junggesellinnen-Tour Station in Neuhaus machte, aus der Lostrommel gezogen. Wenn es nach dem Wunsch des erst fünfjährigen Gewinners geht, wird der Maibaum nach seiner offiziellen Standzeit auf dem Marktplatz im heimischen Garten aufgestellt.